Dichte, Kontur und Symmetrie – dauerhaft aus eigenem Haar
Ein Bart wächst nicht überall gleich. Bei vielen Männern bleiben die Wangen dünn, während Kinn und Oberlippe kräftig sind – oder eine Narbe unterbricht die Linie. Die Barttransplantation in Hannover verlagert widerstandsfähige Haarwurzeln vom Hinterkopf in den Gesichtsbereich und schließt genau diese Lücken. Das Ergebnis wächst mit, lässt sich rasieren, stutzen und formen wie natürlicher Bartwuchs.
Barthaare wachsen flacher, dichter beieinander und in wechselnden Richtungen – am Kinn nach unten, an den Wangen leicht schräg, an der Oberlippe nach außen. Genau deshalb ist die Winkelkontrolle hier wichtiger als anderswo. Wir arbeiten überwiegend einhaarig, um den weichen, unregelmäßigen Übergang zu erzeugen, den ein natürlich gewachsener Bart hat. Ein zu steil gesetztes Haar steht ab und fällt sofort auf.
Vor dem Eingriff zeichnen wir die gewünschte Bartform gemeinsam ein und richten sie an Kieferwinkel, Wangenknochen und Gesichtsform aus. Ein schmales Gesicht verträgt eine andere Kontur als ein breites. Erst wenn Sie mit der Zeichnung im Spiegel einverstanden sind, beginnt die Behandlung. Der Spenderbereich liegt in der Regel am unteren Hinterkopf, wo die Haarstruktur der Bartstruktur am nächsten kommt.
Der zeitliche Verlauf entspricht dem anderer Verfahren: Ausfall der Transplantate nach zwei bis vier Wochen, sichtbarer Nachwuchs ab dem vierten Monat, endgültiges Ergebnis nach etwa einem Jahr bis anderthalb Jahren.
Die Entnahme erfolgt wie bei der FUE-Methode einzeln und unter örtlicher Betäubung. Für die Implantation im Gesicht setzen wir je nach Areal den Choi-Implanter ein, weil er die flache Einstichrichtung besonders exakt vorgibt. Ein durchschnittlicher Eingriff umfasst 1.000 bis 3.000 Grafts und dauert drei bis sechs Stunden. Sie sind während der gesamten Zeit wach und können Pausen einlegen.
In den ersten Tagen bilden sich kleine Krusten um jedes eingesetzte Haar, die nach etwa einer Woche abfallen. Leichte Rötungen können bei heller Haut zwei bis drei Wochen sichtbar bleiben. Rasieren dürfen Sie in der Regel nach zwei bis drei Wochen wieder, zunächst nur mit dem Trimmer. Auch hier fallen die transplantierten Haare zwischenzeitlich aus; ab dem dritten bis vierten Monat wächst der Bart nach, das vollständige Ergebnis zeigt sich nach neun bis zwölf Monaten.
Der Preis richtet sich nach der Anzahl der benötigten Grafts und dem Umfang der Fläche. Eine punktuelle Lückenfüllung ist deutlich überschaubarer als ein kompletter Bartaufbau. Nach der kostenlosen Analyse für eine Haartransplantation in Hannover erhalten Sie ein verbindliches Angebot inklusive Nachsorge. Finanzierungsmöglichkeiten besprechen wir gerne persönlich.
Ja, dauerhaft – und er verhält sich wie Kopfhaar, wächst also schneller als ursprüngliches Barthaar. Regelmäßiges Trimmen gehört dazu.
Nach der Heilungsphase ja, mit Rasierer und Trimmer wie gewohnt.
Wir empfehlen, das natürliche Wachstum bis Mitte zwanzig abzuwarten, da sich der Bartwuchs bis dahin noch verändert.
Die punktförmigen Stellen sind nach der Abheilung bei üblicher Haarlänge nicht sichtbar.
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